Die praktische Ausbildung:

Schon während der theoretischen Ausbildung kann mit der praktischen Ausbildung begonnen werden. Dabei unterteilt sich die Ausbildung in folgende Abschnitte:

Übungsstunden:
Die Anzahl ist abhängig vom persönlichen Können des Fahrschülers.

Sonderfahrten:
Sind vom Gesetzgeber vorgeschrieben, um zur praktischen Prüfung zugelassen zu werden. Sie unterteilen sich in 5 x 45 min Überland-, 4 x 45 min Autobahn- und 3 x 45 min Nachtfahrt.
Bevor die praktische Prüfung abgelegt werden kann, muss die theoretische Prüfung bereits bestanden sein. Nach Bestehen der praktischen Prüfung wird eine vorrübergehende Bescheinigung vom Prüfer ausgehändigt. Der eigentliche Führerschein ("Scheckkarte") wird nach Anfertigung durch die Bundesdruckerei zugeschickt.

 

  • moderne Unterrichtsmethodik
  • flexible Termingestaltung zum praktischen Fahren
  • Umschreibung ausländischer Führerscheine
  • Wiedererteilung des Führerscheins
  • Auffrischungsfahrten für Führerscheininhaber
  • Führerschein mit 17 .....

 

 

Fahrerlaubnisklasse B

gültig für alle Kraftfahrzeuge mit maximal 3.500 kg zG (zulässige Gesamtmasse) und mit einem Anhänger mit maximal 750 kg zG. Es darf höchstens 8 Sitzplätze außer dem Führersitz geben. Wiegt der Anhänger mehr als 750 kg, darf das zulässige Gesamtgewicht der Fahrzeugkombination maximal 3.500 kg betragen.

Alter:
ab 18 Jahren, bzw. ab 17 Jahren bei begleitetem Fahren

Sonstige Regelungen:
Grundvoraussetzung für alle anderen Kraftwagenklassen; Einschluss der Klassen L und AM; Wegfall der Bestimmung "zG des Anhängers darf maximal der Leermasse des Zugfahrzeugs entsprechen".

Unsere Fahrzeuge:

Golf VII

Mercedes Benz 200 CDI

nach oben